Frühlingserwachen

Gleich mal zu Beginn, damit dies hier jetzt alles keine Missverständnisse aufwirft –> das hier wird keine Buchrezession.
Ich meine, einige von euch werden vielleicht über diesen Artikel stoßen, da sein Titel ja, wie ich bereits erwähnt habe, der Titel eines Buches ist, aber das ist nicht der Grund, weshalb all diese schwarzen Buchstaben auf euren Bildschirmen stehen.
Zugegebener Maßen, ich kenne das Buch, wir haben es sogar zu Hause, aber ich habe es nie gelesen – wenn ich es auch nachholen möchte, soviel ich nämlich gehört habe, soll es ziemlich gut sein – daher kann ich also schlecht ein Urteil über dieses scheinbar wundervolle Stück Literatur haben.

Okay, ganz soweit hergeholt ist diese Sache jetzt dann aber doch nicht, immerhin hat mich besagtes Buch, welches ich – außer vielleicht die erste Seite – noch nie gelesen habe, auf den Titel meiner kleinen Gedankenausschüttung hier gebracht und vielleicht hat auch der Inhalt zumindest ansatzweise irgendwelche Parallelen, was ich ja nicht beurteilen kann, da ich das Textstück nicht kenne.

Um weitere Spekulationen zu verhindern, fange ich nun aber mit dem eigentlichen Thema an, immerhin sollte dies hier kein tausend Seiten Aufsatz, sondern nur eine kurze Bündelung meiner wild umherschwirrenden Gedanken werden. Wenn das Wetter so langsam wieder wärmer wird, die ersten Tage im Freien verbracht werden können, man den ersten Bikini fürs Jahr kauft, der erste Sonnenbrand sich seinen Weg bahnt und so mancher schon an Baden denkt, dann werden doch ganz eigenartige Gefühle in uns wach, oder spürt ihr es nicht?
Es geht nicht so sehr darum, dass es wieder warm ist und wir hinaus können, dass wir unsere warmen Klamotten wieder hinten in den Kasten stopfen können und zum ersten Mal wieder mit Leggings und Tanktop in die Schule kommen können, es geht dabei viel mehr um ein abstraktes Gefühl. Ein Gefühl von Freiheit, Erleichterung, dass der Winter vorbei ist, dass es wieder warm wird, wie ein Neuanfang.
Es geht um dieses kleine Kribbeln, dass nicht zuzuordnen ist, von dem man nicht weiß, woher es kommt. Einzigartig und doch so gleich, Undefinierbar und doch so klar. Es ist wie der feine Regen, der dir ins Gesicht tropft, obwohl es warm ist, wie der Wind, der dir deine Haare ins Gesicht weht und dich begrüßt, es ist der Frühling, der zu dir spricht und sagt:
„Hallo, da bin ich wieder. Hast du mich vermisst?“
_________________________________________________by at plutos____

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Über plutoanier

Normal? Nein, das bin ich sicher nicht...vl bin ich nicht so anders, wie ich denke, doch bin ich niemand dieser ganzen mit der Masse Schwimmer. Es war vor ein paar Jahren, da sind wir auf diesen Namen gekommen, Pluto, ich und meinesgleichen haben beschlossen, wir sind sicher nicht von diesem Planet, sonst würden sie uns nicht immer so komisch ansehen, doch hin und wieder muss es auch eine Erdstrandung geben. Was uns auszeichnet? Individulität, Sturheit, mit dem Kopf durch die Wand und vor allem eines: Anders und verrückt sein!
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